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Ernährung im Eigenanbau - Lebensgrundlage für HIV-Patienten

Aktueller Bericht aus Arusha

Das Thema ausreichende, gesunde und ausgewogene Ernährung spielt eine besondere Rolle bei HIV-Patienten. Eine eiweißreiche und vitaminhaltige Kost ist aber häufig nicht an der Tagesordnung. Vielmehr gibt es tradierte und eingefahrene Ernährungsgeohnheiten, wie beispielsweise der Verzehr von Ugali - einem Maisbrei - zu allen Mahlzeiten des Tages. Obst und Gemüse, Fleisch, Fisch und Eier werden häufig vernachlässigt. Dass dies keine Luxusdiskussion ist, liegt insbesondere dann auf der Hand, wenn es wichtig ist, das körpereigene Immunsystem zu stärken bzw. stark zu halten.


Training für HIV-Patienten und Frauengruppen

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Eine junge Organisation names TRMEGA wird geleitet von der ehemaligen AAIDRO-Direktorin Helen Nguya, die fachlich international Anerkennung genießt. Das Ziel der Organisation ist es, vor allem Menschen mit HIV and das Thema "gesunde Ernährung" heranzuführen und ihnen zu vermitteln, wie man Obst, Gemüse und Heilkräuter hinter dem Haus/der Hütte selbst im urbanen Umfeld anbauen und vermarkten kann. TRMEGA vermittelt außerdem Kenntnisse zur Einkommensgenerierung selbständiger Arbeit.


Was können wir tun?

Mit Hilfe von Spenden können Seminare durchgeführt werden und kann der Lehrgarten erweitert werden, dringend benötigt wird außerdem ein Seminarraum, da die Seminare häufig bei Regen unter einer Plane im Freien stattfinden müssen. Für infektionsanfällige Patienten kann dies die Teilnahme verhindern.


Was wurde bisher erreicht?

Ein Lehrgarten mit Bürogebäude sind bereits in Betrieb. Die Gruppen wurden formiert und treffen sich regelmäßig zu Seminaren und zum Know How-Austausch. Die Produkte Bio-Produkte aus dem Lehrgarten werden in der Region vermarktet, um eine Grundfinanzierung der Organisation zu ermöglichen.

 

 

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